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Spiral Dynamics
Konflikte in Teams wirken oft persönlich. Meistens sind sie es nicht. Spiral Dynamics — entwickelt von Don Beck und Christopher Cowan auf Basis der Forschung von Clare W. Graves — beschreibt, wie sich Wertesysteme in Menschen und Organisationen entwickeln. Jede Stufe (…, regelorientiert, leistungsorientiert, gemeinschaftsorientiert, integral, …) ist eine Antwort auf Lebensbedingungen, die die vorherige nicht mehr lösen konnte. Für Teams heisst das: Sie verstehen, warum «mehr Kommunikation» nicht hilft, wenn die Beteiligten aus verschiedenen Werteebenen heraus argumentieren. Und Sie erkennen, welche Führung Ihre Organisation gerade braucht — nicht welche grad in Mode ist.
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CliftonStrengths
Teams scheitern selten an fehlender Kompetenz. Sie scheitern daran, dass Stärken unsichtbar bleiben — und Schwächen alle Aufmerksamkeit binden. CliftonStrengths (Gallup) misst, welche Denk-, Gefühls- und Handlungsmuster bei einer Person konsistent auftreten: 34 Talente, gruppiert in vier Domänen (Durchführung, Einflussnahme, Beziehungsaufbau, Strategisches Denken). Für Teams entsteht dadurch eine gemeinsame Sprache. Wer sieht, dass eine Kollegin von Natur aus strategisch denkt und ein anderer Beziehungen knüpft, verteilt Aufgaben anders — und nimmt Reibung weniger persönlich. Stärken werden nicht antrainiert. Sie werden erkannt.
Meine Werkzeuge
Menschen sind nicht kompliziert. Sie sind nur selten lesbar.