Donald Clifton, Vater der Stärkenpsychologie„There is no more effective way to empower people than to see each person in terms of his or her strengths.“

Es gibt keinen effektiveren Weg, Menschen zu bevollmächtigen, als einen Jeden durch seine oder ihre Stärken zu sehen.

Wie können Teams effizienter zusammenarbeiten und erst noch mehr Freude and der Arbeit haben?

Donald Clifton und Gallup beschreiben es so: Wenn ich meine eigenen Stärken und die meiner Mitarbeiter kenne. Dann nämlich können Aufgaben entsprechend verteilt werden, und wir können uns gegenseitig helfen, wo uns Dinge eher schwer fallen.

Das hat, laut umfangreichen weltweiten Untersuchungen von Gallup, ganz messbare Ergebnisse:

Die Menschen

  • sind 6x wahrscheinlicher engagiert bei der Arbeit und mit dem unternehmen verbunden
  • sind 7.8% produktiver in ihrer Rolle
  • haben 3x wahrscheinlicher eine höhere Lebensqualität
  • und tun 6x wahrscheinlicher jeden Tag das, was sie lieben.

Was aber nun sind Stärken? Schon heute versuchen wir ja, unsere Mitarbeiter so einzusetzen, dass sie die notwendigen Fähigkeiten für den Job haben?

Fähigkeiten oder Skills sind aber nicht Stärken im Sinne von CliftonStrengths. Skills sind berufsbezogene Fähigkeiten, während Stärken so definiert werden:

Eine Stärke ist die Fähigkeit, konstant sozusagen perfekte Leistung in einer bestimmten Aktivität zu erbringen.

Siehe dazu: Stärken oder doch Talente

Stärken entwickeln sich aus angeborenen Talenten durch Investition von Zeit und Übung.

In einem Coaching erhalten Sie und Ihre Mitarbeiter Folgendes:

  • die persönlichen Stärken und Blindspots
  • persönliches Coaching für Ihren Stärkeneinsatz
  • die Verteilung der Stärken im Team
  • Möglichkeiten zur Kompensation und Ergänzung fehlender Stärken
  • Anregungen, eine Stärkenkultur in der Firma aufzubauen

Zusätzlich dazu erstellen wir ein Kulturprofil ihrer Mitarbeiter: welche Wertvorstellungen und Weltanschauungen liegen in ihrer Firma vor, und wohin sollte sie sich entwickeln?

Teil des Kulturprofils

Weltanschauungen unterscheiden sich vehement, und auch deren Kommunikationsstil. Eine traditionell denkende Person erwartet von Ihrer Firma anderes, als ein modern denkender Mensch oder gar ein Postmoderner. Ein Coaching beantwortet die Frage: Wie können wir all das integrieren?

Basierend auf der Ergebnissen werden dann auch Handlungsstrategien entwickelt. Wir steuern also nicht für alle Firmen die Selbstverwaltung der Mitarbeiter an, sondern gehen auf die spezifische Kultur ein.

Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.