Ralph Rickenbach

Coach ∧ Author ∧ Visionär

Gleichbehandlung

Menschen mit einem stark entwickelten Sinn für Gleichbehandlung achten streng darauf, andere gerecht zu behandeln. Sie streben danach, jeden einzelnen Menschen gleich zu behandeln und stellen klare Regeln auf, an die sie sich selbstverständlich auch selber halten.

So weit Gallup selber.

Regeln erlauben es, Menschen gleich zu behandeln. Gleich behandelt zu werden bedeutet Gerechtigkeit. Alle gleich zu behandeln ist richtig.

Es erlaubt, gegebenenfalls schnelle Urteile zu fällen, schnell zu reagieren und fair zu sein.

Darauf können sich alle verlassen.

Aber es geht nicht nur um Menschen. Prozesse, Richtlinien, Verfahrensweisen erlauben die konstante Durchführung von Projekten und Aufgaben.

Abgrenzung gegen andere Talente

Eine Grossmutter mit Einzelwahrnehmung beschenkt jedes Kind anders, trifft aber so genau den Wunsch eine jeden, so dass sich jeder freut. Eine Grossmutter mit Gleichbehandlung beschenkt jeden Enkel mit der gleichen Summe, damit sich keiner bevorzugt vorkommt.

Gleichbehandlung liebt Standardverfahren, Anpassungsfähigkeit die situationsgegebene Veränderung.

Disziplin geht es um den Plan, Fokus um die Konzentration, Tatkraft um den Beginn, Leistungsorientierung um das Ziel, und Gleichbehandlung um Gerechtigkeit.

Schatten- und Sonnenseiten

Wenn Gleichbehandlung nicht aufpasst, sind Regeln plötzlich wichtiger als Beziehungen oder Ergebnisse.

Wenn die Regeln aber die Bedürfnisse anderer mit einbeziehen, entsteht eine Umgebung, in der keiner bevorzugt behandelt wird. Das gibt Sicherheit.

Leiten mit Gleichbehandlung

Sie schaffen vertrauen, weil Sie weder für sich noch andere Vorteile suchen. Alle sind an die gleichen Regeln gebunden.

Der Wunsch nach Fairness und Gerechtigkeit zieht Mitgefühl für diejenigen nach sich, die dies nicht erleben. Und bringt jenen Hoffnung.

Man weiss, was man von Ihnen zu erwarten hat – das bringt Stabilität.

Ich habe ein Buch veröffentlicht!

Die ungefilterten Gedanken eines Pastors im Exil: Werkzeuge für eine erfolgreiche Dekonstruktion des Glaubens ohne ihn aufzugeben.

Die ungefilterten Gedanken eines Pastors im Exil geben dem Leser, der Leserin einen Werkzeugkasten, der es ihm oder ihr erlaubt, einen neuen Blick auf die Bibel und die Gemeinde zu werfen.

Der Autor beginnt jedes Kapitel mit einer Geschichte aus seinem eigenen Leben, seiner eigenen Gemeinde, um nach der detaillierten Darstellung des jeweiligen Werkzeugs ein Fazit zu heutigen Gemeinden und möglichen Entwicklungen zu ziehen.

Die Werkzeuge, die in diesem Buch betrachtet werden, umfassen Spiral Dynamics, die Theorie der positiven Desintegration, Gemeinschaftsbildung, der Umgang mit Zweifeln, und verschiedene Persönlichkeitstests und Merkmale.